So reichen Sie eine URL beim Google-Index ein: Ein vollständiger Leitfaden

Kenneth Pangan

Stanley Nicholas
Last edited January 27, 2026
Expert Verified
Sie haben also gerade auf „Veröffentlichen“ für ein großartiges neues Stück Inhalt geklickt. Sie haben Stunden mit der Recherche, dem Schreiben und der Perfektionierung verbracht. Das einzige Problem? Im Moment ist es praktisch unsichtbar. Solange Google nicht weiß, dass Ihre Seite existiert, ist sie wie eine auf Ihrem Computer gespeicherte Datei, die niemand sonst sehen kann. Die Indexierung (Indexing) Ihrer URL erfolgt nicht immer von selbst, und das Warten kann Sie viel Traffic kosten.
Seien wir ehrlich: Darauf zu warten, dass Google zufällig auf Ihre neue Seite stößt, ist frustrierend. Laut Googles eigener Dokumentation kann dieser Entdeckungsprozess Tage oder sogar Wochen dauern. Wenn Sie etwas Zeitkritisches veröffentlichen, ein neues Produkt einführen oder einfach schnell Ergebnisse sehen wollen, ist eine solche Verzögerung ein echter Motivationskiller.
Die gute Nachricht ist, dass Sie nicht einfach nur warten und hoffen müssen. Dieser Leitfaden führt Sie durch die genauen Schritte, um Google einen Anstoß zu geben und Ihre URL mithilfe derer eigenen Tools in den Index einzureichen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Dinge beschleunigen und sicherstellen, dass Ihre Arbeit vor die Augen der Menschen gelangt.
Natürlich benötigen Sie zuerst einen stetigen Strom an guten Inhalten. Die Indexierung ist das, was all diese Mühe auszahlt. Tools wie der eesel AI blog writer können Ihnen helfen, schnell SEO-optimierte Beiträge zu erstellen und eine Inhaltsbibliothek aufzubauen, die bereit ist, gefunden zu werden.

Was ist der Google-Index?
Bevor wir zum „Wie“ kommen, lassen Sie uns kurz über das „Was“ sprechen. Der Google-Index ist im Grunde eine riesige digitale Bibliothek. Er enthält eine Kopie jeder Webseite, die Google gefunden und für gut genug befunden hat, um sie in den Suchergebnissen anzuzeigen.
Die Aufnahme in diese Bibliothek erfolgt in zwei Schritten:
- Crawling: Hierbei erkunden die automatisierten Bots von Google, genannt „Googlebot“, das Web. Sie folgen Links von einer Seite zur anderen, um neue oder aktualisierte Inhalte zu finden.
- Indexierung: Sobald eine Seite gecrawlt wurde, schaut sich Google deren Inhalt an – wie Text, Bilder und Videos –, um herauszufinden, worum es geht. Wenn sie den Standards entspricht, wird sie in der Bibliothek gespeichert oder „indexiert“.
Eine Infografik, die den zweistufigen Prozess von Crawling und Indexierung illustriert, den Google nutzt, um URLs in den Google-Index aufzunehmen.
Das Fazit ist einfach: Wenn Ihre Seite nicht im Index ist, wird sie niemand, der die Google-Suche nutzt, jemals finden. Ihr Inhalt könnte fantastisch sein, aber das spielt keine Rolle. Deshalb ist das Wissen darüber, wie man seine Seiten indexieren lässt, ein Kernbestandteil von SEO.
So prüfen Sie, ob Ihre URL bereits indexiert ist
Bevor Sie mit dem Einreichen beginnen, ist es klug zu prüfen, ob Ihre URL bereits vorhanden ist. Das kann Ihnen Zeit sparen und helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen. Hier sind zwei einfache und zuverlässige Wege, dies zu tun.
Methode 1: Verwenden Sie den Suchoperator „site:“
Dies ist der schnellste Weg für eine kurze Überprüfung direkt über die Google-Suchleiste.
So gehen Sie vor:
- Rufen Sie Google auf.
- Geben Sie in die Suchleiste
site:gefolgt von der vollständigen URL ein, die Sie prüfen möchten (ohne Leerzeichen nach dem Doppelpunkt). Zum Beispiel:site:ihredomain.de/ihr-neuer-blog-beitrag. - Drücken Sie die Eingabetaste. Wenn Ihre Seite in den Ergebnissen erscheint, ist alles bestens – sie ist indexiert. Wenn Sie die Meldung „Es wurden keine Ergebnisse gefunden“ sehen, hat Google sie noch nicht indexiert.
Methode 2: Verwenden Sie das URL-Prüftool der Google Search Console
Für eine offizielle Antwort gehen Sie direkt zur Quelle: Google Search Console (GSC). Dieses kostenlose Tool ist Ihr direkter Draht zu Google, und sein URL-Prüftool (URL Inspection Tool) liefert Ihnen detaillierte Informationen direkt aus dem Index.
Hier ist der Prozess:
- Melden Sie sich in Ihrem Google Search Console-Konto an.
- Oben im Dashboard befindet sich eine Suchleiste mit dem Text „Beliebige URL in ... prüfen“. Fügen Sie dort Ihre vollständige URL ein und drücken Sie die Eingabetaste.
- GSC ruft die Daten ab und gibt Ihnen einen klaren Status:
- „URL ist auf Google“: Das bedeutet, Ihre Seite wurde erfolgreich indexiert.
- „URL ist auf Google, weist aber Probleme auf“: Die Seite ist indexiert, aber es gibt möglicherweise Probleme mit der Optimierung für Mobilgeräte oder anderen Elementen, die die Leistung beeinträchtigen könnten.
- „URL ist nicht auf Google“: Dies bestätigt, dass die Seite nicht im Index ist. Der Bericht gibt oft den Grund an, wie zum Beispiel „Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert“.
Zwei primäre Wege, um Ihre URL bei Google einzureichen
Alles klar, kommen wir zur Sache. Google bietet Ihnen zwei offizielle Möglichkeiten, die Indexierung Ihrer Inhalte zu beantragen. Welche Sie nutzen, hängt davon ab, ob Sie eine einzelne Seite oder eine ganze Gruppe einreichen möchten.
Für einzelne Seiten: Verwenden Sie das URL-Prüftool
Wenn Sie gerade einen neuen Beitrag veröffentlicht oder eine wichtige Seite aktualisiert haben, ist dies der schnellste Weg, um Googles Aufmerksamkeit zu erregen. Es ist wie eine Direktnachricht mit dem Inhalt: „Hey, schau dir bitte diese Seite an.“
Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung basierend auf der Google-Dokumentation:
- Prüfen Sie in der Google Search Console die URL, die Sie einreichen möchten, über die obere Suchleiste.
- Das Tool führt die Analyse durch. Wenn der Bericht „URL ist nicht auf Google“ anzeigt, sehen Sie eine Schaltfläche „Indexierung beantragen“. Klicken Sie darauf.
- Google führt einen kurzen Live-Test durch, um nach schwerwiegenden Fehlern zu suchen. Wenn dieser erfolgreich ist, wird Ihre Seite in eine Prioritätsliste für das Crawling aufgenommen.
Wichtiger Hinweis: Übertreiben Sie es nicht mit dieser Funktion. Es gibt ein tägliches Limit für die Anzahl der URLs, die Sie einzeln einreichen können. Und wie Google sagt: Das mehrmalige Beantragen eines erneuten Crawlings für dieselbe Seite beschleunigt den Prozess nicht. Die Indexierung kann immer noch ein oder zwei Tage dauern, aber diese Methode bringt den Stein definitiv schneller ins Rollen.
Für mehrere Seiten: Reichen Sie eine XML-Sitemap ein
Das Einreichen einer XML-Sitemap ist der richtige Weg für größere Websites, brandneue Seiten oder nach einer umfassenden Aktualisierung der Inhalte. Hier geht es weniger um eine einzelne Seite, sondern darum, Google eine vollständige Karte Ihrer Website zu geben.
Eine XML-Sitemap ist einfach eine Datei, die alle Ihre wichtigen Seiten auflistet. Dies hilft Google, Ihre Inhalte effizienter zu entdecken und zu crawlen, damit nichts Wichtiges übersehen wird.
So reichen Sie eine ein:
- Zuerst müssen Sie Ihre Sitemap finden oder erstellen. Die meisten modernen CMS-Plattformen wie WordPress (insbesondere mit einem SEO-Plugin wie Yoast oder Rank Math) erstellen automatisch eine für Sie. Normalerweise finden Sie diese unter
ihredomain.de/sitemap.xml. - Melden Sie sich in Ihrem Google Search Console-Konto an.
- Gehen Sie im linken Menü zum Bereich „Indexierung“ und klicken Sie auf „Sitemaps“.
- Geben Sie unter „Neue Sitemap hinzufügen“ die URL Ihrer Sitemap-Datei ein und klicken Sie auf „Senden“.
Das bedeutet nicht, dass Google sofort jede einzelne Seite crawlt. Es sagt Google lediglich: „Hier sind alle Seiten, die mir wichtig sind“, was dabei hilft, Ihre Website intelligenter zu crawlen.
Best Practices für eine schnellere Indexierung
Während manuelle Einreichungen großartig sind, ist das langfristige Ziel, dass Google Ihre Inhalte von selbst und regelmäßig crawlt und indexiert. Hier sind ein paar Dinge, die dabei helfen, sowie einige häufige Probleme, die Sie vermeiden sollten.
Erstellen Sie eine Pipeline mit hochwertigen Inhalten
Google neigt dazu, Websites häufiger zu crawlen, wenn sie regelmäßig mit frischen, wertvollen Inhalten aktualisiert werden. Eine Seite, die ein Jahr lang nicht angerührt wurde, erhält bei weitem nicht so viel Aufmerksamkeit wie ein Blog, der wöchentlich neue Beiträge veröffentlicht. Sie müssen Google einen Grund geben, wiederzukommen.
Hier ist eine solide Content-Strategie entscheidend. Mit einem Tool wie dem eesel AI blog writer können Sie Ihre Content-Erstellung skalieren und ein einzelnes Keyword in wenigen Minuten in einen fertigen, veröffentlichungsbereiten Beitrag verwandeln. Dies hilft Ihnen, eine Bibliothek indexierbarer Inhalte aufzubauen, die Google signalisiert, dass Ihre Website aktiv und nützlich ist.
Bauen Sie eine starke interne Verlinkungsstruktur auf
Interne Links sind wie Pfade für den Googlebot. Wenn Sie eine neue Seite veröffentlichen, hilft die Verlinkung von anderen wichtigen Seiten Ihrer Website (wie der Startseite oder einem beliebten Beitrag) den Crawlern von Google, diese viel schneller zu finden. Lassen Sie Ihre neuen Seiten nicht zu isolierten Inseln werden; verbinden Sie sie mit dem Rest Ihrer Website.
Vermeiden Sie gängige Indexierungsblocker
Manchmal macht man alles richtig, und eine Seite wird trotzdem nicht indexiert. Oft liegt es an einem dieser technischen Probleme:
- Eine restriktive robots.txt-Datei: Dies ist eine Textdatei, die Anweisungen für Web-Crawler enthält. Ein einfacher Fehler, wie
User-agent: * Disallow: /, kann versehentlich Google daran hindern, die Seite zu crawlen. Überprüfen Sie diese Datei immer, um sicherzustellen, dass Sie nicht versehentlich ein „Zutritt verboten“-Schild aufgestellt haben. - „Noindex“-Anweisungen: Dies ist ein direkter Befehl, der Google anweist, eine Seite nicht in den Index aufzunehmen. Es kann ein Meta-Tag im HTML Ihrer Seite sein (
<meta name="robots" content="noindex">) oder ein HTTP-Header. Das ist nützlich für Dinge wie Login-Seiten, aber wenn es auf einer Seite steht, die ranken soll, macht es diese für Google komplett unsichtbar. Sie können dies im Quellcode der Seite oder mit dem URL-Prüftool in der GSC überprüfen, das Sie darauf hinweisen wird.Eine Infografik, die gängige technische Probleme wie robots.txt und noindex-Tags zeigt, die verhindern können, dass Sie eine URL beim Google-Index einreichen können.
Für eine visuelle Anleitung zeigt das folgende Video, wie Sie die Google Search Console verwenden, um eine URL zu prüfen und die Indexierung mit nur wenigen Klicks zu beantragen.
Ein YouTube-Video, das erklärt, wie man eine URL über die Google Search Console beim Google-Index einreicht.
Von der Erstellung bis zur Indexierung: Übernehmen Sie die Kontrolle
Ihre Inhalte indexieren zu lassen, ist ein kritischer und oft vergessener Schritt in jedem SEO-Plan. Die gute Nachricht ist, dass Sie am Steuer sitzen. Sie müssen nicht einfach nur veröffentlichen und auf das Beste hoffen.
Zusammenfassend die beiden Hauptmethoden:
- Nutzen Sie das URL-Prüftool in der Google Search Console für schnelle, individuelle Einreichungen.
- Reichen Sie eine Sitemap ein, um Google eine vollständige Karte all Ihrer wichtigen Seiten zu geben – ideal für neue Websites oder große Updates.
Denken Sie daran: Langfristiger Erfolg bei der Indexierung resultiert aus einer technisch einwandfreien Website und einem beständigen Fluss an großartigen Inhalten, die das Interesse der Google-Crawler wachhalten.
Jetzt, da Sie wissen, wie Sie Ihre Seiten sichtbar machen, ist der nächste Schritt die Erstellung von Inhalten, die es wert sind, gerankt zu werden. Der eesel AI blog writer kann ein einzelnes Keyword in einen vollständigen, SEO-optimierten Blog-Beitrag mit Bildern und Zitaten verwandeln. Probieren Sie es kostenlos aus und beginnen Sie mit dem Aufbau einer Inhaltsbibliothek, die bereit für den Google-Index ist.
Häufig gestellte Fragen
Diesen Beitrag teilen

Article by
Kenneth Pangan
Writer and marketer for over ten years, Kenneth Pangan splits his time between history, politics, and art with plenty of interruptions from his dogs demanding attention.



